Zuverlässiger Anwalt Privatinsolvenz

Ihr starker Rechtsanwalt steht Ihnen in der Insolvenz zur Seite und schützt Ihre Existenz

Falls Sie sich in einer finanziellen Krise befinden und das Risiko einer Insolvenz besteht, ist es ratsam, keine Zeit mit Untätigkeit zu verbringen.

Passivität könnte in Ihrer Situation schwerwiegende Auswirkungen haben.

Ergreifen Sie die Initiative und setzen Sie sich mit dem Insolvenzrechtsexperten Andreas Traub in Verbindung. Als versierter Anwalt für Privatinsolvenzen bleibt er selbst in schwierigen Situationen ruhig und unterstützt Sie mit seinem Fachwissen und Geschick durch die Krise.

  • Weitsichtiger Schuldenabbau
  • Rechtlich abgesichert Insolvenz vermeiden oder durchführen
  • Haftungsrisiken minimieren

5 von 5 Sterne Bewertungen auf Google

Anwalt Privatinsolvenz
  • 15 Jahre Berufserfahrung
  • Spezialist für Insolvenzrecht
  • Gewissenhaft & Vertrauensvoll

Das sagen meine Mandanten

- Unabhängige Bewertungen - 


M.H.: "Ich bin sehr zufrieden mit Herrn Rechtsanwalt Traub! Seit über 10 Jahren arbeite ich vertrauensvoll mit der Rechtsanwaltskanzlei Traub in Schorndorf zusammen. Herr Traub und sein Team sind sehr kompetent und zuverlässig. Vielen Dank für die Gute Zusammenarbeit!"

Ihr Experte steht Ihnen während des Prozesses zur Seite

- Zukunftsaussichten sichern - 

Haftung vermeiden

Bereits in der kritischen Phase vor der Einreichung eines Insolvenzantrags, während des Antragsverfahrens oder innerhalb des Insolvenzprozesses kann es zu Haftungsansprüchen kommen, wenn Sie Vorschriften nicht einhalten.


Der Experte Andreas Traub steht bereit, um Sie davor zu schützen, persönlich zur Verantwortung gezogen zu werden und minimiert Ihr Haftungsrisiko.

Diskretion wahren

Ein öffentliches Insolvenzverfahren, das nicht ordentlich abgewickelt wird, kann nicht nur Ihrem persönlichen Ansehen schaden, sondern auch negative Auswirkungen auf Ihre sozialen und beruflichen Beziehungen haben.


Schützen Sie Ihr positives Image durch exzellente Insolvenzberatung und eine umsichtige Strategie.

Existenz schützen

Ein schlecht geführtes Insolvenzverfahren kann nicht nur Ihre Reputation beeinträchtigen, sondern auch tiefgreifende Folgen für Ihre finanzielle und soziale Zukunft haben sowie unter Umständen auch Auswirkungen auf Ihr Umfeld haben.


Sichern Sie Ihre Existenz durch erstklassige Beratung im Insolvenzfall und eine wohlüberlegte Vorgehensweise.

Vor diesen Problemen stehen Betroffene der Privatinsolvenz oft

- Schulden schaffen Schwierigkeiten - 

Einschränkung der finanziellen Freiheit

Während des Insolvenzverfahrens, das in Deutschland in der Regel drei bis sechs Jahre dauert, müssen Schuldner einen Großteil ihres Einkommens an einen Treuhänder abgeben. Dieser verteilt die Mittel an die Gläubiger. Das verfügbare Einkommen ist somit stark eingeschränkt.

Eintrag in das Schuldnerverzeichnis

Die Privatinsolvenz wird in das öffentliche Schuldnerverzeichnis eingetragen. Dieser Eintrag ist für jedermann einsehbar und kann negative Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit haben.

Verlust von Vermögenswerten

Bestimmte Vermögenswerte können im Rahmen des Insolvenzverfahrens liquidiert werden, um die Schulden zu begleichen. Dazu können Immobilien, Fahrzeuge und andere Wertgegenstände gehören, abhängig von den spezifischen gesetzlichen Bestimmungen.

Berufliche Einschränkungen

Bestimmte Berufe und berufliche Tätigkeiten können für Personen, die sich in einem Insolvenzverfahren befinden, eingeschränkt sein. Dies betrifft insbesondere Berufe, bei denen finanzielle Zuverlässigkeit eine wesentliche Rolle spielt.

Psychologische Belastung

Die Entscheidung für eine Privatinsolvenz und das damit verbundene Verfahren können eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Schamgefühl, Stress und soziale Stigmatisierung sind häufige Begleiterscheinungen.

Langfristige Auswirkungen

Selbst nach Abschluss des Insolvenzverfahrens bleibt der Eintrag in der Schufa (oder einem ähnlichen Kreditregister) für weitere drei Jahre bestehen, was die finanzielle Flexibilität und Kreditwürdigkeit langfristig einschränken kann.

Verpflichtungen nach dem Verfahren

Nach Abschluss des Verfahrens sind Schuldner oft weiterhin bestimmten Verpflichtungen unterworfen, wie z.B. der Pflicht, jede Änderung der finanziellen Verhältnisse dem Insolvenzverwalter zu melden.

Ihre fähige Begleitung durch die Krise

- Spezialisiertes Know-how - 

Rechtsanwalt Andreas Traub

Rechtsanwalt Andreas Traub zeichnet sich durch seine Expertise im Insolvenzrecht für Privatpersonen aus. Mit einem fundierten juristischen Hintergrund und spezialisierter Weiterbildung im Insolvenzrecht unterstützt er Mandanten effektiv bei der Restschuldbefreiung und Schuldenregulierung.

Traub berät nicht nur zur finanziellen Sanierung, sondern auch zu den alltäglichen Auswirkungen einer Insolvenz, wie Wohnraumerhalt und Pfändungsschutz. Seine Fähigkeit, komplexe rechtliche Inhalte verständlich zu vermitteln, und sein Engagement für außergerichtliche Einigungen mit Gläubigern unterstreichen seinen ganzheitlichen Beratungsansatz.

Die transparente und vertrauensvolle Beziehung zu seinen Mandanten bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ermöglicht es Betroffenen, einen Neuanfang zu wagen. Rechtsanwalt Traub ist damit ein kompetenter Partner für Personen in finanziellen Schwierigkeiten, der Wert auf eine individuelle und empathische Beratung legt.

  • Diskrete & sofortige Beratung
  • Versierte Strategie zur Haftungsminimierung
  • Zielgerichtete und individuelle Lösungen

Alles Wichtige zur Privatinsolvenz

- Wichtige Themen im Überblick - 


Voraussetzungen für eine Privatinsolvenz

Um sich für eine Privatinsolvenz zu qualifizieren und den Weg zur finanziellen Entschuldung zu beschreiten, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein:

  • Zahlungsunfähigkeit: Sie befinden sich in einer Situation, in der Ihre Schulden nicht länger beglichen werden können.
  • Keine selbstständige Erwerbstätigkeit: Sollten Sie selbstständig sein, fällt Ihr Fall unter die Regelinsolvenz, nicht unter die Privatinsolvenz.
  • Weniger als 20 Gläubiger: Diese Bedingung gilt für Personen, die zuvor selbstständig tätig waren, gemäß § 304 Abs. 2 der Insolvenzordnung (InsO).


  • Wohnsitz in Deutschland: Für die Eröffnung eines Privatinsolvenzverfahrens muss Ihr Hauptwohnsitz zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland liegen (siehe § 2 InsO). 

Dauer eines Insolvenzverfahrens

Die Dauer einer Privatinsolvenz in Deutschland wurde durch gesetzliche Änderungen flexibler gestaltet, um Schuldnern einen schnelleren Weg zur Restschuldbefreiung zu ermöglichen. Grundsätzlich beträgt die Verfahrensdauer nun drei bis sechs Jahre, abhängig von dem Anteil der Schulden, den der Schuldner während des Verfahrens zurückzahlen kann.


Konkret bedeutet dies: Bei einer vollständigen Begleichung der Verfahrenskosten und der Rückzahlung von mindestens 35 % der Schulden kann das Verfahren bereits nach drei Jahren abgeschlossen werden. Erfolgt keine derartige Rückzahlung, strebt man in der Regel eine sechsjährige Dauer an. Während dieser Zeit muss der Schuldner bestimmten Pflichten nachkommen, um am Ende die Restschuldbefreiung zu erhalten.

Ablauf des Privatinsolvenzverfahrens

- So verläuft üblicherweise eine Privatinsolvenz - 

Vorbereitung

Der erste Schritt auf dem Weg zur Privatinsolvenz beginnt mit einer gründlichen Vorbereitung. Dieser Prozess umfasst die detaillierte Erfassung aller finanziellen Verpflichtungen, das Sammeln relevanter Unterlagen und die Erstellung einer Übersicht über Einkommen und Vermögen. Ziel ist es, einen genauen Überblick über die finanzielle Situation zu erhalten. In dieser Phase ist es ratsam, eine professionelle Beratung durch eine Schuldnerberatungsstelle oder einen auf Insolvenzrecht spezialisierten Anwalt in Anspruch zu nehmen. Diese Experten können dabei helfen, einen außergerichtlichen Einigungsversuch mit den Gläubigern zu unternehmen, welcher ein notwendiger Schritt vor der Beantragung der Privatinsolvenz ist. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird ein entsprechender Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Insolvenzgericht eingereicht.

Insolvenzverfahren

Nachdem der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt wurde, prüft das Gericht die Unterlagen und entscheidet über die Einleitung des Verfahrens. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird ein Insolvenzverwalter bestimmt, der die Vermögensverhältnisse des Schuldners überwacht und die Verteilung der vorhandenen Vermögenswerte an die Gläubiger koordiniert. Der Insolvenzverwalter erstellt einen Insolvenzplan, der die Verfahrensweise zur Schuldenregulierung festlegt. Während dieses Verfahrens sind die Schuldner verpflichtet, ihr pfändbares Einkommen an den Insolvenzverwalter abzuführen, der dieses gemäß einer Quote an die Gläubiger verteilt. Das Verfahren zielt darauf ab, eine gerechte Verteilung der finanziellen Mittel zu gewährleisten und dem Schuldner die Möglichkeit zu geben, seine Schuldenlast zu reduzieren.

Restschuldbefreiung

Der Abschluss des Privatinsolvenzverfahrens ist die Restschuldbefreiung. Nach Ablauf der Wohlverhaltensperiode, die in der Regel drei bis sechs Jahre dauert, kann der Schuldner von den verbleibenden Schulden befreit werden. Während dieser Zeit muss der Schuldner bestimmten Obliegenheiten nachkommen, wie zum Beispiel die Ausübung einer angemessenen Erwerbstätigkeit oder die Bemühung um eine solche, und jeden Wohnungswechsel dem Insolvenzverwalter melden. Erfüllt der Schuldner diese Anforderungen zufriedenstellend, wird ihm am Ende des Verfahrens die Restschuldbefreiung erteilt. Dies markiert den Neubeginn für den Schuldner, da er nun von den Restschulden befreit ist und die Chance hat, einen finanziellen Neustart ohne die Last der alten Verbindlichkeiten zu beginnen.

Vertrauen Sie Ihrem zuverlässigen Rechtsanwalt bei Ihrer Privatinsolvenz

Sichern Sie sich hoch kompetente und versierte Unterstützung bei Ihrem Privatinsolvenzverfahren, indem Sie den Experten Andreas Traub im Rechtsgebiet Insolvenzrecht hinzuziehen. Er begleitet Sie durch den gesamten Prozess und schützt bestmöglich Ihre Existenz.